Turistický Brod
Město Český Brod

Uber die Stadt

Český Brod

 Český Brod ist eine alte gotische Stadt, die wahrscheinlich von Prager Bischof Jan I. im 12. Jahrhundert als Marktortschaft an einer der wichtigsten Fulwge gegründet wurde. Dieser Trstenická Fulweg hat Prag mit Süd-und Osteuropa verbunden.
Nach der Hälfte des 13. Jahrhunderts hat der Prager Bischof Jan III. von Dražice diese Marktortschaft zur Stadt Biskupský Brod (Broda Episcopalis) erhoben. Dank dem Handels- und Reisenverkehr und auch dem ausgedehnten landwirtschaftlichen Hinterland wurde Biskupský Brod sehr bald zum wichtigen Handels- und Unterkunftzentrum.m
Zu Beginn des 14. Jahrhunderts wurde diese Marktortschaft unter dem neuen Namen Český Brod (Broda Bohemicalis ) bekannt, um es von Německý Brod, an demselben Fußgang liegendem Ort zu unterscheiden.
Die Broder Bürger haben schon vor dem Jahre 1402 das Rathaus gebaut inmitten des Marktplatzes, der damaligen Gewohnheit entsprechend. Nach dem Verfall des Bischofsdistrikts Český Brod und nach den weiteren historischen Ereignissen wurde die Stadt von Kaiser Zikmund okkupiert. 1421 wurde die Stadt von Prager und ihren hussiten Verbündeten erobert. Deshalb wurde Český Brod zeitweilig in die Union der Waisenstädte eingegliedert.
Nicht lange nach der Schlacht bei Lipany 1434 haben die Repräsentanten der Stadt mit der Herrschaftskoalition einen Waffenstillstand abgeschlossen und Kaiser Zikmund hat bei der Verhandlungen ihre revolutionären Freiheiten bestätigt.
Den 4.Januar 1437 wurde Český Brod vom Kaiser zur freien Königstadt erhoben.
Den heutigen Kenntnissen der Historie und ihrer Bewertung entsprechend haben damals die Bürger von Český Brod mit Überlegung gehandelt und dank ihrer Entscheidung haben den Weg zur Entwicklung und Prosperität begonnen.
Unter die wichtigsten historischen Baudenkmäler der Stadt gehören die St. Gothard Kirche, der alleinstehende spätgotische Glockenturm und das schon erwähnte Alte Rathaus (No 1). Unter den Bügerhäusern im historischen Stadtkern befinden sich die zum grőßten Teil bis heute erhaltenen alten gotischen Keller, die den ganzen Untergrundgangsystem bilden, das in der Vergangenheit zweifelos von großer Verteidigungsbedeutung war.
In dem Stadtzentrum befindet sich die Statuengruppe der Heiligen Familie im Barokstyl (F. M. Brokoff Werkstatt).Sehenswert ist auch Neurenaissancegebäude des Podlipany Museums (Arch.A. Balšánek), wo die neuen Expositionen der Stadtgeschichte und auch die bedeutenden Ausstellungsstücke der Lipany Schlacht untergebracht werden.
Bedeutedn sind auch das monumentale Prokop Veliký Denkmal (Bildhauer Karel Opatrný) und das gebäude der Turnhalle (arch. Jan Koula).
Wertvolle Sehenswürdigkeiten sind auch die mittelalterrichen Stadtmauern, die leider nicht mehr kompakt sind, es fehlen die Eintrittspforten, die schon in der Vergangenheit abgerissen wurden.
Das heutige Český Brod ist eine ruhige Stadt mit Minimum von Industrie. Mit den ehemaligen Dörfern Štolmíř und Liblice, die als Stadtviertel eingegliedert wurden, zählt Český Brod etwa 7000 Einwohner und ist die zweitgrößte Stadt im Kreis Kolín.
Die Stadt ist auch der Ausganspunkt in die interessante Umgebung. Es lohnt sich z.B. das Schlachtfeld in Lipany, das Naturgebiet Dolánky, ein paar Kilometer entferntes Kostelec nad Černými Lesy, das Naturschutzgebiet Hügel Klepec, die romanische Basilika in Tismice, den gotischen Wachturm in Tuchoraz zu besuchen.

Český Brod ist die Stadt, die sich Ihre Aufmerksamkeit mit Recht verdient.

Böhmisch Brod

Český Brod ist eine alte gotische Stadt, die wahrscheinlich von Prager Bischof Jan I. im 12. Jahrhundert als Marktortschaft an einer der wichtigsten Fuhrwege gegründet wurde. Dieser Trstenická Fuhrweg hat Prag mit Süd-und Osteuropa verbunden.
Nach der Hälfte des 13. Jahrhunderts hat der Prager Bischof Jan III. von Dražice diese Marktortschaft zur Stadt Biskupský Brod (Broda Episcopalis) erhoben. Dank dem Handels- und Reisenverkehr und auch dem ausgedehnten landwirtschaftlichen Hinterland wurde Biskupský Brod sehr bald zum wichtigen Handels- und Unterkunftzentrum.

Die Kurzgeschichte der Stadt

mČeský Brod

Český Brod ist eine alte gotische Stadt, die wahrscheinlich der Bischof Jan I. im 12. Jahrhundert an einer des wichtigsten Landeswegs gegründet hat. Diese Trstenická Fulweg hat damals das Prag mit dem Süd- und Osteuropa als ein Marktort  verbunden. Mitte des 13. Jahrhunderts hat der Prager Bischof Jan III. z Dražic diese Ortsiedlung auf eine Stadt  „Bischofs Brod“ (Broda Episcopalis) erhoben. Dank einem Handelsbetrieb, einem Reiseverkehr und einem umfassenden landwirtschaftlichen Hinterland ist Bischofs Brod den wichtigsten Handels-, Markt- und Unterkunftszentrum geworden. Am Anfang des 14. Jahrhunderts wurde der geänderte Ortsname Český Brod (Broda Bohemicalis) benutzt, damit man sich von der Německý Brod unterschieden hat, die sich auf der selben Handelsweg gelegt.

Mehrere Infos über Český Brod

Český BrodČeský Brod - die zweite größte Stadt im Landkreis Kolín und Lauf der Zeit ..

Die Stadt Český Brod hat der Bischof Jan I. (1134 – 1139)auf eine der wichtigsten Landesweg – Trstenická - gegründet hat. Die Stadt hat damals das Prag mit dem Süd- und Osteuropa verknüpft. Die neue Marktortschaft ist auf einem Kalvarienberg neben eine Furt über dem Fluss Šembera entstanden. Wo sich auch eine romanische Kirche – St. Gothard und auch ein Marktplatz befindet. In der Nähe einen  Bischofszollamtes. Diese bekannte Furt, die weit von Prag und Kouřim gelegen hat, wurde mit einem ausgedehnten Waterboden umgeben. Diese Waterboden hat den Einwohner die Sicherheit und den Lebensunterhalt gesichert.

Der Untergrund der Stadt

Podzemi dnesČeský Brod ist eine alte gotische Stadt und hat auch ihre Attribute. Einige von den Attributen sind z.B. Unteretagenräume, Arkaden und Kellereien. Um ihre Existenz weißman nur von mündlicher Überlieferung, Legende und Gerüchte. Selten kann man ihre direkte Beschreibung, Eingrenzung und überhaupt nicht ihre direkte Zielrichtung finden.  Das Ansehen des Kellers wurde der Zeit soweit zerstört, dass sie kein korrektes Bild seiner Verteilung, Größe und Zweckdienstlichkeit mehr zeigen. Warum haben unsere Alten diese große Arkaden und Räume ausgehoben? Kann man sagen, dass der Grund dafür war eine Bemühung eine Deckung, Rückzugsorte oder Flugwege wegen ihrer Gefährdung  sicherzustellen.  Die Historiker erzählen, dass ein Weg in Kirchen geführt hat (sie haben als anerkannte Asylplätze gefunden).  Der Untergrund wurde auch sowie heute als Kellerei gebaut. Sie haben auch fast dieselbe Verwendung, wie wir das in dieser Zeit verstehen, gehabt – z.B. als Lebensmittel-, Obstlager, Bier- oder Weinproduktion und ihre Speicherung.  DasUntergrundgangsystem befindet sich unbezweifelt unter der Stadt. Sein Baustand ist wahrscheinlich größtenteils schlecht, die Strecken waren eingestürzt oder mit Absicht verschüttet und einige mit Wasser geflutet wurden. Um das Untergrundgangsystem gibt’s natürlich die genannte Vermutungen, Lende und auch die Gerüchte. Diese Geschichte stellt sich immer wieder heraus – es ist geheimnisvoll und das lockt und zieht an. ... Logische Argumente sind nicht gültig. … so war das, so ist das und so wird das..

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